Was kostet ein Baugebiet - FolgekostenSchätzer

 

Ein Berechnungsprogramm für die mittel-und langfristigen Kosten eines Wohnbaugebiets - Modellprojekt in Bayern an 8 Kommunen

 

Wer zahlt eigentlich die Folgekosten der neuen Baugebiete in einer Gemeinde?

 

Wann sind neue Baugebiete wirklich gut für den Gemeindehaushalt?

 

Rettet ein neues Baugebiet wirklich eine vom Schülerrückgang betroffene Schule?

 

Was ist eine "gesunde Gemeindeentwicklung" (und was nicht)?

 

Stellen Sie sich auch manchmal solche Fragen? Mit dem FolgekostenSchätzer finden Sie ein Werkzeuge, um den Antworten ein bisschen näher zu kommen.

 

Bisher werden die mittel- und langfristigen Folgekosten von Wohnbaugebieten meist nicht in den Planungen berücksichtigt, obwohl sie die Kommune finanziell stark belasten können. Eine frühzeitige Abschätzung der finanziellen Auswirkungen von geplanten Baugebieten bietet deshalb eine wichtige Entscheidungsgrundlage für Kommunen für oder gegen ein neues Baugebiet oder an unterschiedlichen Standorten. Oftmals sind Projekte der Innenentwicklung die langfristig kostengünstigere Alternative.

 

Im Rahmen eines gemeinsamen Modellprojekts der Obersten Baubehörde und des Bayerischen Landesamts für Umwelt wurde das Programm FolgekostenSchätzer zur Abschätzung der Folgekosten von Wohnbausiedlungen in acht bayerischen Kommunen getestet. Das kostenlos herunterladbare Programm wurde ursprünglich im Rahmen des Bundesforschungs-programms REFINA vom Planungsbüro Gertz Gutsche Rümenapp, Hamburg, entwickelt. Zur Bedienung steht eine umfangreiche Dokumentation zur Verfügung.

 

Infobroschüre:

http://www.was-kostet-mein-baugebiet.de/fileadmin/user_upload/FolgekostenBroschuereBayern.pdf

 

FolgekostenSchätzer: Excel mit 29 MB und Dokumentation

http://www.stmuv.bayern.de/umwelt/boden/flaechensparen/folgekosten_schaetzer.htm

 

 

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