Neue Liste Buch: Vorbereitung zur Kommunalwahl

Offizielle Listenaufstellung findet am 29. November statt

Buch. Bei der kürzlich im Gasthof Kuttenlochner stattgefundenen Versammlung der NEUEN LISTE BUCH standen die Kommunalwahlen 1996 ganz im Mittelpunkt. Dabei galt es nun die Termine für die Listenaufstellung sowie für Veranstaltungen endgültig festzulegen.

 

Martin Schachtl aus Thann erklärte, daß bereits viele engagierte Bürger die NEUE LISTE BUCH unterstützten, so daß man den offiziellen Termin zur Listenaufstellung so früh wie möglich setzen solle. In der anschließenden Diskussion wurde dieser Termin auf Mittwoch, den 29. November gelegt. Im weiteren einigte man sich auf eine Vorbesprechung zur Listenaufstellung, die am kommenden Freitag im Gasthof Kuttenlochner um 20 Uhr stattfindet. Rita Peißinger aus Buch stellte heraus, daß bei der Vorbesprechung die Listenplätze grob festgelegt würden, weshalb es wichtig sei, daß alle an einer Kandidatur interessierten Bürger hier dabei sein sollten.

 

Auf eine Informationsveranstaltung der NEUE LISTE BUCH wies Konrad Heilmeier aus Thann hin. Am 16. November referiert Frau Brunner-Schlegel, Sozialpädagogin beim Kreisjugendring Erding, über Jugendarbeit in Landgemeinden. Im neuen Jahr, so Heilmeier, seien noch weitere Informationsveranstaltungen eingeplant. Beispielsweise stehe im Januar eine Diskussionsrunde über "Neue Wege für die Landwirtschaft" auf dem Programm, während im Februar "Möglichkeiten des Öffentlichen Personennahverkehrs in ländlichen Gemeinden" vorgestellt würden. Neben den Veranstaltungen, so Marlene Nietsche aus Freidling, sei auch ein monatlich stattfindender politischer Stammtisch vorgesehen, der allen interessierten Bürgern offenstünde.

 

Kurz angeschnitten wurde auch das erfolgreiche Abschneiden des Volksbegehrens. Günther Raschel aus Buch vertrat die Meinung, daß der Bürger dadurch ein praktikables Instrument der politischen Mitwirkung erhalten habe. Die wichtigste Konsequenz daraus sei, daß sich die Kommunalpolitiker mehr um Bürgernähe bemühen müßten und den Bürger verstärkt in kommunale Planungs- und Entscheidungsprozesse miteinbinden sollten. Manfred Körner aus Buch ergänzte, daß die Möglichkeit von Bürgerentscheiden vom einzelnen Politiker einen höheren Einsatz an Überzeugungsarbeit fordere, aber langfristig zu einem besseren Verhältnis Bürger-Politiker führe. Im weiteren Verlauf des Abends wurden noch folgende Themen angesprochen und diskutiert: Die Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften für Kindergartenplätze, der fehlende Bürgersaal und die Ausweitung der Radwege im Gemeindegebiet.

 

Verf.: G. Raschel

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