"Das kriegerische 20. Jahrhundert"

Besuch der Sonderausstellung im Heimatmuseum Vilsbiburg

Plakat zum Ausstellungsbesuch
Plakat zum Ausstellungsbesuch

Buch. Zum Besuch der Sonderausstellung "Das kriegerische 20. Jahrhundert" im Heimatmuseum Vilsbiburg laden der Kulturhistorische Verein Buch am Erlbach sowie die Bucher Ortsverbände von CSU und SPD und die Neue Liste Buch am Freitag, 17. April 2009 ein.

 

Zur Bildung von Fahrgemeinschaften ist um 17.30 Uhr Treffpunkt an der Raiffeisenbank in Buch am Erlbach. Die Führung beginnt um 18.00 Uhr. Durch die Ausstellung führt Museumsleiter Lambert Grasmann. Der etwas sperrige Untertitel dieser Ausstellung "Von der ersten deutschen Republik 1918 über die Diktatur zum Neubeginn 1948 - Vilsbiburg in diesem Spannungsfeld" beleuchtet genauer die Inhalte, es geht um eines der finstersten Kapitel der Deutschen Geschichte, das Dritte Reich. "Wer sich an die Vergangenheit nicht erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen." Mit dem Zitat des spanisch-amerikanischen Philosophen George Santayana unterstreichen die Initiatoren der Ausstellung den Anspruch an eine umfassende Darstellung der Zeitgeschehnisse und um das Aufzeigen von Zusammenhängen am Beispiel der Region um Vilsbiburg. Den Veranstaltern geht es dabei nicht um Schuldzuweisung, vielmehr soll die schwierige Frage, wie es dazu gekommen ist, im geschichtlichen Kontext der Zeit beleuchtet werden. Die Ausstellung soll auch aufzeigen, dass jedes geschichtliche Ereignis seine besonderen Ursachen und seine unausweichlichen Folgen hat. Diese beginnt daher auch im Kaiserreich und endet mit dem Vorgehen der Siegermächte nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Die im Mai 2008 eröffnete Ausstellung wurde aufgrund des breiten Interesses bereits das zweite Mal verlängert.


Link: Heimatmuseum Vilsbiburg: www.museum-vilsbiburg.de

Verf.: G. Raschel

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