Sa. 01.08. / So. 02.08.2015

 

Auf dem Wasser die Natur entdecken

 

Erlebnisreiche Kanufahrten im Rahmen des Ferienprogramms

 

Buch. Der Ansturm auf die Angebote des Ferienprogramms war dieses Jahr nicht so hoch wie in den vergangenen Jahren, bemerkten die Organisatoren. Dennoch waren die beiden Kanufahrten der Neuen Liste Buch auch dieses Jahr wieder voll belegt. Jeweils 14 Kinder und sechs Betreuer erkundeten in sechs Kanus die Landschaft des kleinen Flusses Dorfen bei Gaden. Zusammen mit den Naturfreunden haben Manfred Körner und Klaus Schmierl von der Neuen Liste Buch die Fahrt organisiert und vorbereitet.

 

Bevor es aber an der Einsetzstelle in Gaden in die Boote ging, wurden alle Kinder mit einer Schwimmweste ausgestattet. Eine kurze Unterweisung zu den Grundregeln beim Kanufahren und dem Verhalten in der Naturlandschaft stand als nächstes auf dem Programm. Dann konnte es losgehen. Schnell hatten sich die Kanumannschaften auf die engen Kurven und Schleifen eingestellt mit denen sich der kleine Fluss durch die urwüchsige Auenlandschaft zieht. Mit rund einem Meter Wassertiefe ist der gemächlich dahinfließende kleine Fluss auch nicht gefährlich.

 

Sehr kräfteraubend war hingegen die Passage durch die Schilfzone am Ende der Fahrt. Die Verlandung in diesem, vom Biber geschaffenen Flussabschnitt schreitet beständig voran. Die anschließende Durchfahrt durch drei kleine Sohlschwellen war eine willkommene Herausforderung, die allen viel Spaß machte.

 

Gegen Mittag stand eine Rast auf einer Kiesbank auf der Isar auf dem Programm. Gar nicht so einfach gestaltete sich die Überquerung der schnell dahinfließenden Isar. Nach einer kräftigen Brotzeit waren dann alle kleinen und großen Abenteurer wieder ausreichend gestärkt, um das letzte Stück der Kanufahrt zu bewältigen. An der Anlegestelle wurden die Boote gereinigt und verstaut. Betreuer und Kinder nutzten noch die Gelegenheit zu einer Abkühlung, bevor es dann wieder nach Hause ging.

 

(Verf.: G. Raschel)

 

Die Steuerung der Kanus erfordert schon etwas Konzentration. Aber die jungen Kanumannschaften hatten bald die richtigen Handgriffe heraus, um die Boote durch die Kurven und Windungen des kleinen Flusses zu manövrieren.

 

Etwas anstrengend und kräfteraubend gestaltete sich das Durchkommen durch eine Verlandungszone am Ende der Fahrt. Aber es winkte ja schon die Brotzeit auf einer Kiesbank auf der nahegelegenen Isar.

 

Nachdem die Kanus gereinigt und mitsamt den Schwimmwesten und Paddeln im Anhänger verstaut waren, war noch Zeit für ein kurzes Abschlussfoto bevor es wieder nach Hause ging.

 

 

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